Mittwoch, 23. März 2016

Förderverein für die Mülheimer Städtepartnerschaften sieht sich auf einem guten Kurs

Der Kunsthistoriker Dr. Gerhard Ribbrock war
bis zu seiner Pensionierung stellvertretender
Leiter des städtischen Kunstmuseums
Alte Post. Seit einem Jahr leitet er als
ehrenamtlicher Vorsitzender den
Förderverein Mülheimer Städteparnerschaften
Seit einem Jahr agiert der 1995 gegründete Städtepartnerschaftsverein als reiner Bürgerverein mit neuem Vorstand. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung zog er eine Zwischenbilanz. Drei Fragen an den Vorsitzenden Gerhard Ribbrock.

Frage: Ist der Verein geschrumpft?

Antwort: Nein. Wir konnten unsere Mitgliederzahl mit 353 stabil halten. Außerdem haben wir einen starken Kern von rund 60 aktiv engagierten Mitglieder. Das hat uns schon bei unseren bisherigen Aktionen geholfen. Mit Hilfe unserer Mitgliedsbeiträge konnten wir das Vereinsguthaben von 660 Euro auf 10.000 Euro steigern, so dass wir jetzt wieder in der Lage sind, Gäste aus den Partnerstädten zu bewirten und willkommen zu heißen.

Frage: Was steht 2016 auf Ihrem Programm?

Antwort: Unsere Bürgerfahrten nach Kfar Saba, Kouvola und Tours, an denen insgesamt 89 Bürger teilnehmen werden, sind ausgebucht. Wie im Vorjahr wollen wir auch 2016 auf dem Adventsmarkt in der Altstadt Spezialitäten aus den Partnerstädten anbieten. Außerdem planen wir für den 17. September, zusammen mit der Regler-Produktion, eine Kulturveranstaltung (Culture Club) in der Freilichtbühne. Und unsere Internetseite muss auch noch aufgefrischt werden.

Frage: Wann haben interessierte Bürger wieder die Gelegenheit mit dem Förderverein in die Partnerstädte zu reisen?

Antwort: Eventuell bieten wir 2017 wieder eine Fahrt nach Kfar Saba an. Vom 1. bis 11. September 2017 geht es nach Oppeln. Und vom 17. bis zum 26. Juni werden wir Darlington besuche. Weitere Auskünfte zu den Fahrten erteilt unsere Geschäftsführer Hans-Dieter Flohr unter 388 1818. Auch ein Kontakt per E-Mail ist möglich unter: vorstand@staedtepartner-mh.de


Dieser Text erschien am 10. März 2016 in NRZ und WAZ

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