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Es werden Posts vom August, 2011 angezeigt.

Vergebung um jeden Preis? Wa dem Pastor und sechsfachen Vater Ekkehart Vetter zum Fall Mirco einfällt, der derzeit vor Gericht verhandelt wird

Es ist wohl das Schlimmste, das Eltern widerfahren kann, ihr Kind, wie im Fall Mirco, durch die Hand eines Mörders zu verlieren. Deshalb mag es manchen wundern, wenn Mircos Eltern als freikirchlich engagierte Christen Verständnis für den Täter zeigen und trotz ihrer Tragödie vom Glauben sprechen, der sie stärkt, ihnen Hoffnung gibt und sie nicht verzweifeln lässt. Vor diesem Hintergrund sprach ich bereits vor einigen Monaten für die NRZ mit Pastor Ekkehart Vetter von der freikirchlichen Christusgemeinde über Glauben, Gemeinschaft, Schuld, Sühne, Vergeltung und Vergebung.



Können Sie die Haltung von Mircos Eltern nachvollziehen?



Das ist eine Extremsituation, in die man sich nicht theoretisch hineindenken kann. Ich selbst würde für mich nicht die Hand ins Feuer legen, wie ich in einer vergleichbaren Situation reagieren würde. Natürlich kann man auch für einen Täter Verständnis entwickeln, auch, wenn man seine Tat verabscheut. Jeder Mensch hat Gründe, warum er so handelt, wie er handelt. E…

60 Jahre nach ihrem Abitur am städtischen Gymnasium trafen sich sechs ehemalige Klassenkameraden am der heutigen Karl-Ziegler-Schule wieder

Joseph Otterbeck, Karl-Heinz Memmel, Heinz Wilhelm Auberg, Ulrich Grabowski, Hans Bernskötter und Friedrich Heierhoff besuchen an diesem Tag ihre alte Schule, an der sie vor 60 Jahren mit dem Zeugnis der Reife in den Ernst des Lebens entlassen worden sind. Damals war es das städtische Gymnasium, heute die Karl-Ziegler-Schule.Nicht wieder zu erkennenDie alten Herren aus den Jahrgängen 1930 und 1931 erkennen nichts wieder.





Denn ihre alte Schule wurde in den 70er Jahren durch einen Neubau ersetzt, der inzwischen um- und ausgebaut wird, um für die Anforderungen einer modernen Ganztagsschule fit gemacht zu werden. Was sie besonders beeindruckt, ist die technische Ausstattung der neuen naturwissenschaftlichen Fachräume und das breite Fremdsprachenangebot. Spanisch stand bei ihnen damals nicht auf dem Stundenplan. Und Französisch konnte man nur in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft lernen.Dafür gab es jeweils acht Wochenstunden Latein und Mathematik, drei Wochenstunden Englisch und sechs …