Wenn ein Stadtmensch aufs Land geht, dann kann er was erleben. So erging
es mir gestern, als ich einen Mülheimer Bauernhof besuchte. Kaum
hatte ich das Willkommens-Schild an der Einfahrt erreicht, als zwei
Wachhunde, die mir hungrig und angriffslustig erschienen, laut
bellend auf mich zu stürmten und an mir hoch sprangen. Hatten die
Jungs mich zum Fressen gern? Oder hatten sie schon mal schlechte
Erfahrungen mit der Presse gemacht? Schließlich hat sich schon so
mancher bissige Journalist im Eifer des Gefechtes den Vorwurf
eingehandelt, ein Wadenbeißer oder gar ein Schweinehund zu sein.
Dieser Text erschien am 15. Mai 2015 in der Neuen Ruhr Zeitung
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Ein Platz für den Kaiser
Als Parkplatz bleibt der Kaiserplatz in der Mitte Mülheim unter seinen Möglichkeiten, entspricht aber in seiner Funktion einer Stadt mit 174...
-
Sie sind nicht von ungefähr die in allen Berufsimage-Umfragen hoch gepriesenen Helden des Alltags. Feuerwehrleute bringen sich in Gefahr, ...
-
Dr. Peter Ramme 6.45 Uhr. Der Arbeitstag von Dr. Peter Ramme beginnt nicht in seiner Praxis, sondern im Haus Kuhlendahl, wo der Hausa...
-
Der 30. und 31. Januar ist in meinem Kalender rot angestrichen", erzählt Familienforscherin Bärbel Essers. Dass das so ist, hat mit der...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen