Dienstag, 5. Februar 2013
So gesehen: Politiker in die Bütt
Wenn das keine närrische Idee ist. Das Kinderprinzenpaar will die entmachteten Kommunalpolitiker während der Tollen Tage zu einem Nebenjob verpflichten, um die Stadtkasse aufzufüllen. Aber wofür könnte man Politiker einsetzen, ohne dass sie gleich wieder kritisiert werden? Wir wissen ja, welchen Ärger sich zum Beispiel SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück als nebenberuflicher Vortragsredner eingehandelt hat. Aber Reden ist nun mal das, was die meisten Politiker am besten können, auch wenn sich manche ihrer vollmundigen Ankündigungen am Ende als Lachnummer erweisen. Aber genau das könnte die Lösung sein. Vielleicht sollten Unternehmen oder andere närrische Geldgeber unsere Kommunalpolitiker in die Bütt schicken und das entsprechende Rednerhonorar an die Stadtkasse überweisen. Damit würde man auch den Büttenrednermangel im mölmschen Karneval beseitigen und die Politiker hätten auch mal die Lacher der geschröpften Steuerzahler auf ihrer Seite. Und der beste Witzbold gewinnt bestimmt die nächste Wahl.
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