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Samstag, 10. Oktober 2015

12 Uhr in Raadt: Schön und grün, aber was sonst? Manfred Mons lebt seit 40 Jahren gerne in Raadt. Aber der begeisterte Jazz-Musiker sieht und kennt auch die Schwachstellen seines Stadtteiles

Der "Rote Baron" auf dem Flugfeld
in Raadt

Raadt ist einfach schön“, sagt Manfred Mons. Der Bandleader der Ruhr-River-Jazzband und Chef des Mülheimer Jazzclubs lebt seit 1975 in dem ausgesprochen grünen und landschaftlich sehr reizvollen Stadtteil, der mehr als einen Flughafen und den Kunstrasenplatz des Raadter Sportvereins zu bieten hat. Nicht nur Mons, sondern auch seine Nachbarin Ruth Schalkowsky (95) beklagt, dass sie als Raadter bis zum Oppspring ins benachbarte Holthausen fahren müssen, um ihren Einkauf oder einen Arztbesuch erledigen zu können. Das die Straßenbahnlinie 110 jetzt nicht mehr durch Raadt fährt und die Ersatzbuslinie die Leute zum Einkaufen nach Essen und ins Rhein-Ruhr-Zentrum bringt, hält Mons für ebenso kontraproduktiv, wie die für 2016 geplante Schließung der Kita Raadthäuschen. Auch,wenn es mit dem Flughafenrestaurant, der Vereinsgaststätte des SV Raadt, dem traditionsreichen Liebfrauenhof und dem Hofcafé Felchner am Bollenberg gastronomische Leuchttürme gibt, könnte der grüne Stadtteil aus seiner Sicht noch das eine oder andere Ausflugslokal vertragen. Außerdem lässt der Wahl-Raadter keinen Zweifel daran, dass der politisch auf Nulldiät gesetzte Flughafen ohne große Nebenwirkungen und Folgekosten wirtschaftlich besser genutzt werden könnte. Wer den Flughafen heute sieht, kann sich kaum noch vorstellen, dass er in den 1930er Jahren Westdeutschlands größter Flughafen mit diversen Verbindungen ins europäische Ausland war. Und Ruth Schalkowsky, die fast ihr gesamtes Leben in Raadt verbracht hat, bedauert, dass Raadt, trotz vieler Neubauten und Zuzüge, seinen ursprünglichen Siedlungscharakter und den damit verbundenen Zusammenhalt der Nachbarschaften eingebüßt hat. Doch Mons erinnert sich gerne an ein spontanes Fußballturnier beim SV Raadt, mit dessen Erlösen der Verein einen Jungen unterstützte, der bei einem Unfall schwer verletzt worden war 

Hier kommt keine Straßenbahn mehr:
Die Zeppelinstraße auf Höhe
der Horbeckstraße

Stationen & Schlaglichter


In der Christuskirche an der Parsevalstraße, vor deren Turm hier Manfred Mons in die Weite blickt, werden heute nur noch an großen christlichen Festtagen Gottesdienste gefeiert. Außerdem treffen sich hier immer noch regelmäßig Gemeindegruppen.

Schwester Karin und Waltraud Held warten darauf, abgeholt zu werden. Denn auf die Straßenbahn warten sie vergebens. Gerade für Senioren ist die Verkehrsanbindung des Stadtteils, trotz einer neuen Buslinie, ausgesprochen suboptimal.

„Die Zeiten ändern sich immer wieder und die jungen Leute haben ihre ganz eigenen Ideen“, sagt die 95-jährige Ruth Schalkowsky, die seit 1934 in einem alten Müllerhaus an der Windmühlenstraße lebt. Wenige Meter von ihrem Elternhaus, in dem sie heute zusammen mit ihren beiden Töchtern wohnt, stand im Zweiten Weltkrieg ein Hochbunker. In dessen Keller überlebten ihre Eltern am 24. Dezember 1944 einen Bomben-Volltreffer der Royal Air Force.

Das von Marion Niederdorf  geleitete städtische Tierheim an der Horbeckstraße beherbergt zurzeit 19 Hunde, 71 Katzen und 25 Kleintiere, darunter zum Beispiel diverse Hasen, die ein neues Zuhause suchen. Viele ihrer tierischen Gäste haben mit ihren früheren Haltern leider schlechte Erfahrungen gemacht.

Die Tage des in den 1996 eröffnete Foster-Baus an der Parsevalstraße sind gezählt. Vor zwei Jahren war Itellium hier einige Monate ansässig.

Monika Bentgen von der Kita Raadthäuschen öffnet den Besuchern den Gottesdienstraum der Christuskirche, in dem zurzeit das Inventar aus dem Haus Jugendgroschen zwischengelagert ist. Denn dort werden Flüchtlinge untergebracht. Derzeit betreuten sechs Erzieherinnen im Raadthäuschen 43 Kinder.

Diese 1960 von der Siedlergemeinschaft Raadt aufgestellte Gedenktafel erinnert an die Opfer des Luftangriffes, mit die Royal Air Force am 24. Dezember 1944 den als Militärflughafen genutzten Flugplatz Essen/Mülheim zerstören wollte.

Genuss im Grünen: Dafür steht heute der von Maik Wittenberg geführte Liebfrauenhof am Dümpelweg. An 1930 wurden hier erholungsbedürftige Kinder betreut. Die Initiative ging damals unter dem Eindruck der sozialen Folgen der Weltwirtschaftskrise (1929-1932) von Pastor Konrad Jakobs (1874-1931) und der katholischen Pfarrgemeinde St. Mariae Rosenkrannz aus.

Bis zum Anfang der 90er Jahre betrieb Winfried Trabandt (80) an der Windmühlenstraße noch Milch- und Viehwirtschaft. Heute hält er nur noch Hühner.


Dieser Text erschien am 7. Oktober 2015 in der Neuen Ruhr Zeitung

Dienstag, 29. September 2015

Ein Mittagsrundgang durch das grüne, hügelige, aber auch "trockene" Holthausen

Rainer Fiddecke in der ausgeräumten Kapelle an der Walkmühlenstraße

Wer mit Rainer Fiddeke und Jan Vogelsang durch Holthausen geht, merkt es schnell. In diesem gut-bürgerlichen Stadtteil ist es grün und hügelig. Und das genau mögen die beiden Holthauser an ihrem Stadtteil, in dem sie bisher ihr ganzes Leben verbracht haben. Der pensionierte Lehrer Fiddecke wurde vor 68 Jahren und der Oberstufenschüler Vogelsang vor 19 Jahren hier geboren. Beide sind in der SPD aktiv. Fiddecke hat eine lange Rats-Vergangenheit hinter sich. Vogelsang hat als als jüngster Stadtverordneter erst seine politische Zukunft erst vor sich.

Der Branchenmix ist hier ganz ordentlich. Man bekommt alles, was man braucht“, sagt Fiddecke mit Blick auf den Oppspring. „Aber an der oberen Zeppelinstraße gibt es so gut, wie keine Nahversorgung. Das ist vor allem für die älteren Anwohner schlecht“, ergänzt Vogelsang.

Beide bedauern, dass es in Holthausen inzwischen keine Gaststätte mehr gibt, in denen man sich gemütlich mit Nachbarn auf ein Bier und eine Frikadelle treffen könne. Die letzten drei Gaststätten haben in den letzten Jahren dicht gemacht.
Für den Oppspring wünschen sich Fiddecke und Vogelsang mehr Parkplätze und einen Kreisverkehr, um die zum Teil chaotische und gefährliche Verkerssituation zu entspannen.

Außerdem wissen sie, dass sich viele Holthauser darüber ärgern, dass die Anschlüsse zwischen der Straßenbahnlinie 104, die zum Hauptfriedhof fährt und der neuen Buslinie, die bis zum Flughafen und dann zum Rhein-Ruhr-Zentrum fährt, oft nicht funktionieren und die Fahrgäste im Regen stehen.



Weil man in Holthausen im Grünen wohnen kann, ziehen auch viele Familien in den Stadtteil. Das tut der Bevölkerungsstruktur gut, führt aber auch zu Neubaumaßnahmen, wie an der Tilsiter oder der Mendener Straße, die nicht von allen Alteingesessenen gerne gesehen werden.

Dieser Text erschien am 22. September in der Neuen Ruhr Zeitung

Freitag, 18. September 2015

12 Uhr in der Stadtmitte: Rundgang durch eine erblasste Mitte

Alter Glanz an der Auerstraße

Die Stadtmitte ist mehr als Schloßstraße, Leineweberstraße und die Hochhäuser am Hans-Böckler-Platz. Herbert Rauke und Petra Schön wohnen in der Innenstadt. Stehen als eherenamtliche Mülheimer Lotsen vor allem Senioren ials Wehweise mit Rat und Tat zur Seite, wenn es zum Beispiel um Fragen zur Stadtverwaltung, zu Sozialleistungen oder um die Bereiche Wohnen, Gesundheit, Pflege und alltagsunterstützende Dienstleistungen geht. Erreichbar sind die ehrenamtlichen Lotsen über das Sozialamt unter der Rufnummer 455 35 44. Das gilt auch für Ranghild Geck (Rufnummer: 455 50 07), die als Seniorenwohnberaterin beim Sozialamt für die Stadtmitte zuständig ist. Rund 6300 von 20.100 Bewohnern der Stadtmitte sind über 60. Ein Viertel. der Bewohner hat eine Zuwanderungsgeschichte. Rauke und schön empfinden ihren Stadtteil oft als „blass, leer und wenig attraktiv.“

Kunst am Bau an
der Zunftmeisterstraße


„Wenn sich Menschen heute in der Stadtmitte treffen, dann vor allem im Forum“, berichtet Geck. Seit der Tengelmann-Markt an der Ecke Leineweberstraße geschlossen hat, kann man nur noch im Forum Supermärkte für den täglichen Bedarf finden. Auch der marode Zustand der Gehwegplatten und rücksichtslose Rad-Raser regen nicht nur Anwohner an der Schloß- und Leineweberstraße auf.“Gastronomie allein macht es nicht und man sollte nicht alles vom ehemaligen Kaufhof-Gebäude abhängig machen“, wünscht sich die an der Unteren Schloßstraße ansässige Zei9tungshändlerin

Dorothea Schaaf einen ausgewogeneren und attraktiven Brachenmix für die Innenstadt. Schaaf kann sich noch gut an die 70er und 80er Jahre erinnern, als die Stadtmitte mit ihren abwechslungsreichen Einkaufsmöglichkeiten und gastronomischen Treffpunkt Menschen aus der gesamten Region anzog. Auch die  Verkhrsführung und die Ampelschaltung an der Innenstadt-Kreuzung ärgern nicht nur City-Bewohner.
 
Dieser Text erschien am 15. September 2015 in der Neuen Ruhr Zeitung 

Donnerstag, 17. September 2015

Um 12 Uhr bei Fliedner's oder: Ein Dorf macht gute Laune

Es ist ein Dorf im Dorf, das Dorf der Fliedner-Stiftung im Stadtteil Selbeck. Hier ist alles überschaubar. Eine Kirche und ein Rathaus gibt es hier ebenso, wie ein Bistro, einen Dorfladen und einen Dorffriseur. Straßennamen, wie Mühlenhof oder Birkenhof weisen  auf die lanwirtschaftliche Vergangenheit dieses Ortes im Mülheimer Süden hin. „Als man das Dorf von 1987 bis 1994 errichtete, dienten unter anderem skandinavische Ferienhäuser als Inspiration“, erzählt die Sprecherin der Fliedner-Stiftung, Claudia Kruszka, die ebenso als Scout dabei ist, wie Friedhelm Tissen und Uwe Wolfs. Tissen leitet den Wohnbereich für Menschen mit Behinderung, Wolfs das Wohnen im Alter. So viel ist sicher: Im Fliednerdorf lässt sich gut leben
Das zeigt sich auf den ersten und zweiten Blick. Jeweils 200 alte und behinderte Menschen haben hier eine gut behütete und betreute Heimat gefunden. Weitere 200 Einwohner haben sich mit ihren Familien einfach deshalb im Fliednerdorf niedergelassen, weil sie es hier  schön finden.

Das fällt auch dem Besucher nicht schwer, wenn er beim Bummel über die Wege und Plätze des Dorfes viele Grün- und Freiflächen sieht, die fast so etwas, wie Urlaubsgefühle aufkommen lassen.
 
Hier scheint kein Haus zu hoch und zu groß  und alle Zugänge ebenerdig. Ach, wäre es doch überall so in Mülheim. Dann könnte man dem demografischen Wandel der älter werdenden Stadt optimistischer entgegenschauen Integration und Inklusion sind im Fliednerdorf kein Thema. Sie werden praktiziert. Hier lebt man ganz selbstverständlich in jedem Alter mit und ohne Handicap miteinander oder auch neben einander. Das Dorf ist keine geschlossene Veranstaltung. Es lädt regelmäßig jeden ein, der kommen mag, ob zum Sommerfest, zum Weihnachtsmarkt, zum Live-Konzert, zur Theateraufführung, zum Publiv Viewing oder auch zur Karnevalsparty mit der Röhrengarde.


Dieser Text erschien am 9. September 2915 in der Neuen Ruhr Zeitung

Mittwoch, 16. September 2015

12 Uhr in Speldorf: Vom Dorf zum Groß-Stadtteil: Ein Stadtteilrundgang mit der Bürgervereinsvorsitzenden Ute Möhlig

Die Lutherkirche an der
Duisburger Straße ist
ein Wahrzeichen Speldorfs
In Speldorf gibt es viele Baustellen, aber auch ein starkes Potenzial aktiver Menschen. Die soziale Struktur ist eher gut-bürgerlich 

Wir beginnen unseren Mittagsrundgang durch Speldorf an einer Baustelle. Ute Möhlig, Vorsitzende des Bürgervereins, und der ehemalige Presbyter und Kirchmeister der Evangelischen Kirchengemeinde Gerd Oeckinghaus schauen durch den Baustellenzaun auf das Speldorfer Depot. Wo bis Ende der 50er Jahre Straßenbahnen ein und ausfuhren, wurde in den 80er Jahren ein Einkaufszentrum installiert. Derzeit hält hier nur die Sparkasse die Stellung. Doch 2016 soll ein Rewe-Supermarkt neues Leben mit Handel und Wandel bringen. „Ich könnte mir das Depot auch als eine große Markthalle vorstellen, wie man sie aus den Mittelmeerländern kennt“, sagt Möhlig. Oeckinghaus, der als Presbyter und Kirchmeister in den 80er Jahren mit dafür gesorgt hat, dass die Lutherkirche an der Duisburger Straße restauriert und unter Denkmalschutz gestellt hat, stimmt ihr zu.

Speldorf hat auch Probleme. Die Leerstände an der Duisburger Straße zeigen es. „Hier produzierte früher mal eine Treibriemenfabrik und an der Ecke gab es das Café Böhmer. Später zogen dann die Supermärkte Accos und Plus ein“, erinnert sich Möhlig vor dem leerstehenden Erdgeschoss eines großen Gebäudes an der Ecke Duisburger Straße/Flockenweg. Immerhin wird das Obergeschoss von einem Fitnessstudio genutzt. Ungenutzt steht seit Monaten dagegen eine über 100 Jahre alte Gaststätte an der Ecke Duisburger Straße/Hansastraße leer. „Ich befürchte ja, dass dort bald keine Gaststätte, sondern Büros und Arztpraxen einziehen werden“, sagt die Vorsitzende des Bürgervereins.


Dieser Text erschien am in der Neuen Ruhr Zeitung

Freitag, 9. Juli 2010

Styrum: Endlich wieder freie Fahrt durch die Unterführung an der Steinkampstraße


Der letzte Handschlag an der Baustelle im Bereich zwischen Steinkampstraße, Hauskampstraße und Friesenstraße ist symbolischer Art: Bezirksbürgermeisterin Heike Rechlin-Wrede und Bauarbeiter Frank Arnscheidt räumen am Mittwochvormittag die letzte Absperrung aus dem Weg. Jetzt kann der Verkehr wieder durch die Unterführung am Styrumer Bahnhof fließen. Zwölf Monate war sie wegen der Straßen- und Rohrbauarbeiten gesperrt. Jetzt liegt die Steinkampstraße etwa 35 Zentimeter tiefer, so dass auch Lastwagen problemlos die 3,80 Meter hohe Brücke unterqueren können.Anwohner Hans-Peter Raddatz drückt seine Gefühlslage mit einem Transparent aus: „Gott sei es gedankt“, ist da zu lesen. Dazu passt, dass wie bestellt, aber doch rein zufällig , ausgerechnet der Pfarrer von St. Barbara, Manfred von Schwartzenberg, mit seinem Motorrad als erster die wieder freigegebene Unterführung an der Steinkampstraße passiert.


Nicht nur Anwohner Raddatz und seinem Nachbarn Heinz Freese von der Hauskampstraße fällt ein Stein vom Herzen, denn mit dem Abschluss der Bauarbeiten ist auch die Zeit der nervenaufreibenden Umwege vorüber. Allerdings ist Freese überzeugt, dass die Bauarbeiten viel früher hätten abgeschlossen sein können. Immer wieder habe er nur zwei oder gar keine Arbeiter an der Baustelle gesehen. Bezirksbürgermeisterin Rechlin-Wrede dankt den Anwohnern für ihr Verständnis und ihre Leidensfähigkeit, sieht den Zeitplan der Bauarbeiten aber nur um drei Wochen überschritten und spricht von einer „sinnvollen Investition in die Infrastruktur.“Die Kosten für die Straßenbauarbeiten beziffert sie auf 500 000 Euro und weist darauf hin, dass mit Hilfe des Konjunkturpaketes II, dass die Steinkampstraße zwischen Hauskamp- und Friesenstraße mit lärmoptimiertem Asphalt, zwei Bushaltestellen und neuen Parkplätzen ausgestattet werden konnte.


Mit der Tieferlegung der Steinkampstraße mussten im Bereiche zwischen Hohe- und Poststraße auch vier große Wasserversorgungsleitungen der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft ausgetauscht werden, was noch einmal mit 600 000 Euro zu Buche schlug.Was die Bauarbeiten besonders schwierig machte, waren unvorhergesehene, weil in den Plänen nicht verzeichnete Leitungen und Betonfundamente. „Solche Bauarbeiten möchte ich in den nächsten fünf Jahren nicht mehr erleben“, gab die städtische Bauleiterin Britta Us zu, die viele Überstunden in das Projekt investiert hatte.


Dieser Text erschien am 8. Juli in NRZ und WAZ

Ein Platz für den Kaiser

Als Parkplatz bleibt der Kaiserplatz in der Mitte Mülheim unter seinen Möglichkeiten, entspricht aber in seiner Funktion einer Stadt mit 174...