Donnerstag, 27. Februar 2014

So gesehen: Immer wieder aufstehen


Neulich in einem Mülheimer Bus. Eine ältere Dame steigt ein. Der jüngere Mann steht auf. Mann weiß, was sich gehört und bietet ihr seinen Sitzplatz an. Alte Schule eben. Doch die ältere Dame winkt fröhlich ab: „Bleiben Sie ruhig sitzen. So alt bin ich auch wieder nicht. Außerdem habe ich Stehvermögen und steige schon an der übernächsten Haltestelle wieder aus. Da lohnt sich das Hinsetzen ja gar nicht.“

Während der jüngere Mann aus der alten Schule sich auf seinen Sitzplatz zurückfallen lässt, ehe auch er an der übernächsten Haltestelle aussteigen wird, steuert die ältere Dame mit jugendlichem Elan auf den nächsten Haltegriff zu, um sich auch in der nächsten Kurve nicht aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen.

Dagegen kommt der jüngere Mann ins Schleudern, obwohl er doch sitzt, weil er sich plötzlich so alt fühlt und den Zug der Jugend vor seinem geistigen Auge abgefahren und sich in den vermeintlich besten Jahren angekommen sieht. Aber was soll’s. Die besten Jahre, wann immer sie anfangen und enden mögen, haben auch noch schöne Tage, an denen man ruhig mal sitzen bleiben und standfesten älteren Damen den Vortritt lassen darf, um Kraft für die nächste Etappe zu schöpfen, so lange man das Aufstehen nicht vergisst und den Anschluss nicht verpasst. Das gilt für die Busfahrt durch Mülheim wohl genauso wie für die Reise durchs Leben.

Dieser Text erschien am 10. Februar 2014 in der Neuen Ruhr Zeitung

Mittwoch, 26. Februar 2014

Reifes Vergnügen: Eindrücke vom Seniorenkarneval in der Stadthalle, der gut 1000 reife Jecken begeisterte und zeigte, was die Gesellschaften gemeinsam auf die Bühne bringen können

Ein Saal mit gut 1000 begeisterten Jecken, die vom ersten bis zum letzten Programmpunkt mitgehen. Das gibt es nur bei der Seniorensitzung, die gestern zum 44. Mal im Theatersaal der Stadthalle über die Bühne ging. „Das ist wirklich eine tolle Nummer. So was haben wir noch nicht erlebt“, schwärmt Kinderprinz Jason, nach dem die reifen Jecken die Kindertollitäten für ihr „Heidewitzka Herr Kapitän. Mit dem Mülheimer Bötchen fahren wir so gern“ gefeiert haben und Stadtprinz Gilbrecht Geburtstagskind Ingrid Hegemann (85) hat hoch leben lassen.

Auch Bürgermeisterin Renate aus der Beek lässt es sich trotz Erkältung und Heiserkeit nicht nehmen die närrischen Senioren für ihr vorbildliche Karnevalitis zu loben. „Die Stimmung ja jetzt schon toll. Wie soll das bloß weitergehen?“

Weiter geht es unter anderem mit flotten Tanzeinlagen der Knattsch-Gek-Junioren und Houltköpp-Mariechen Kassandra Hrnecek, die sich vor ihrem Auftritt direkt an den Sitzreihen der reifen Jecken vorbei auf die Bühne tanzen. Dass Sitzungspräsident Heino Passmann die 17-jährige Hrnecek als „alten Hasen“ lobt, wirkt angesichts des betagten Publikums jenseits der Rentengrenze schon komisch, bekommt aber Sinn, wenn man von Kassandras Mutter Michaela erfährt, dass ihre Tochter schon mit zwei Jahren als Tanzmariechen auf der Bühne gestanden hat, „weil Tanzen für sie das Größte ist, vor allem wenn sie damit anderen eine Freude machen kann.“

Freude kommt auch auf, als Ingrid Kühne als „Putzfrau“ in die Bütt geht und über ihre Leben mit Mann, Mutter und einem pubertierenden Sohn berichtet und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Entsetzt hört sie zum Beispiel von ihrem Sven, „dass Oma und Opa nix an hatten“, als er sie besucht habe. „Sven, lüg mich nicht an. Das kann doch gar nicht sein.“ Doch Sven weiß es besser: „Die hatten wirklich die ganze Zeit nix an, kein Fernsehen, kein Radio, keinen Computer.“

Nix anbrennen ließen dann auch die drei reifen Sänger von Blom und Blömcher, die nicht nur mit „An Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit“, bei ihrem Publikum den richtigen Ton trafen und für bewegte Begeisterung auf den Rängen sorgten.


Dieser Text erschien am 18. Februar 2014 in NRZ und WAZ


Samstag, 22. Februar 2014

Fleißiger Fiskus: 240 Mitarbeiter des Finanzamtes prüfen jedes Jahr insgesamt rund 75.000 Steuererklärungen und verschaffen der öffentlichen Hand damit Einnahmen von über einer Milliarde Euro

Klaus Zumwinkel, Uli Hoeneß, Alice Schwarzer, Helmut Linssen. Vier Namen, eine Frage: Wie hält man es mit der Steuerehrlichkeit? Kaum jemand zahlt gerne Steuern. Aber jeder will, dass der Staat gut funktioniert. Die Müllabfuhr soll auch morgen noch kommen und die Polizei für Sicherheit sorgen. Die Lehrer sollen Schüler unterrichten und in Krankenhäusern Menschen gesund gemacht werden. Das alles und noch viel mehr geht nur mit Steuern.

240 Beamte und Angestellte des Mülheimer Finanzamtes, davon 22 noch in Ausbildung, müssen von Berufs wegen das deutsche Steuerrecht durchschauen. Das ist keine vergnügungssteuerpflichtige Arbeit, die sich aber auszahlt. Indem die Mitarbeiter des örtlichen Finanzamtes jährlich die Steuererklärungen von rund 27.000 Unternehmen und 48.000 Arbeitnehmern prüfen, verschafften sie der öffentlichen Hand 2012 Einnahmen von 1,2 Milliarden Euro. 2013 lag das Mülheimer Steueraufkommen mit rund 1,15 Milliarden Euro nur unwesentlich niedriger.

Haben Sie genug Mitarbeiter? Diese Frage möchte der Vorsteher des Finanzamtes, Michael Alsentzer, weder mit Ja noch mit Nein beantworten. „Das ist eine Frage, die Sie nicht den Finanzämtern, sondern der Politik stellen müssen. Das ist eine Güterabwägung, wie viel Steuergelder man für das Personal in der Finanzverwaltung aufwenden will,“ spielt er den Ball zurück. Immerhin räumt Alsentzer ein, dass die im Vergleich zum Vorjahr konstante personelle Ausstattung „hinreichende Möglichkeiten“ schaffe, um das „operative Geschäft abzuwickeln.“

Allerdings gibt er auch zu, dass krankheitsbedingte Ausfälle und zusätzliche Aufgaben gelegentlich zu starken Arbeitsbelastungen führen. Für Mehrarbeit sorgen vor allem Steuerhinterziehungen, die eine Prüfung von Steuerunterlagen aus mehreren Jahren erfordern, aber auch die Begleitung und Abwicklung steuertechnischer Umstellungen. Aktuell müssen sich die Mitarbeiter des Finanzamtes etwa mit der Übertragung der Kfz-Steuerverwaltung vom Land auf den Bund beschäftigen und zahlreiche Arbeitgeberanfragen zu Elstam beantworten. Elstam steht für die elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale und meint die Umstellung von der Lohnsteuerkarte auf elektronische Lohnsteuerbearbeitung. Dabei tauchen viele Fragen auf. Alsentzer hofft aber, dass sich das neue System Ende April etabliert haben wird und seine Kollegen dann weniger Nachfragen beantworten müssen.

„Mit mehr Mitarbeitern kann man natürlich auch mehr und intensiver schaffen“, formuliert der Amtsvorsteher diplomatisch und weist darauf hin, dass ein Drittel seiner Mitarbeiter zwischen 55 und 65 und damit im rentennahen Alter sind. Allerdings sieht er auch leicht gestiegene Auszubildendenzahlen und keine Nachwuchsprobleme in der Finanzverwaltung.

Bliebe noch die Frage nach der Steuerehrlichkeit der Mülheimer? Bei dieser Frage muss Alsentzer leider passen. Denn die lokalen Fälle von Steuerhinterziehung werden zwar im Mülheimer Finanzamt bearbeitet, aber zur Überprüfung und Erfassung an das Essener Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung weitergeleitet und von dort aus an das Finanzministerium NRW gemeldet.

Die Steuerfahndung in Essen hat im Dezember 2013 einen Bestand von 643 Selbstanzeigen und im Februar 2014 einen Bestand von 710 Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung auf Schweizer Bankkonten an das Finanzministerium in Düsseldorf gemeldet. Diese Zahlen beziehen sich aber auf den gesamten Bezirk der Steuerfahndung, zu dem neben Essen und Mülheim auch Duisburg, Oberhausen, Dinslaken und Wesel gehören. Zahlen zu Mülheim gibt es also nicht.


Dieser Text erschien am 10. Feb4 in der Neuen Ruhr Zeitung

Donnerstag, 20. Februar 2014

Mit Humor geht alles besser, auch Politik: Karnevalisten küren Oberbürgermeisterin Dalenfeld zum Mölmschen Narr 2014 und zeichnen sie damit als Förderin der Fünften Jahreszeit aus


Man merkt. Die Frau war mal Deutsch- und Geschichtslehrerin. In ihrer Dankesrede für die Auszeichnung mit dem Mölmschen Narr zitiert Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld Theodor Storm: „Denn wer, so lang das Jahr sich misst, nicht einmal herzlich närrisch ist, wie wäre der zu anderer Frist, wohl jemals ganz vernünftig!“ So schnell kann Narretei zur Lebensweisheit werden. 200 Gäste des Prinzenempfangs, der ansonsten ein buntes Showprogramm mit Tanz und Musik in die Sparkasse am Berliner Platz zaubert, sind angetan. Die OB, die von den Karnevalisten als Förderin der Fünften Jahreszeit ausgezeichnet wird, weil sie sich zum Beispiel für den Bau der Wagenbauhalle im Hafen stark gemacht hat, legt nach.

„Spötter behaupten ja, dass in Politik und Verwaltung mehr Narren unterwegs sein sollen, als im Karneval. Nach dem ich jetzt zur Mölmschen Närrin befördert worden bin, will ich erst gar nicht versuchen, das zu widerlegen.“ Mühlenfeld, die dann auch noch mit dem närrischen Vorschlag aufwartet, den leerstehenden Kaufhof vom Verhüllungskünstler Christo verpacken zu lassen, lässt keinen Zweifel daran, dass Politiker von Narren viel lernen können, „nämlich die mit Humor und Ironie verbundene Fähigkeit, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.“ Nur so, glaubt Mühlenfeld, die die Kommunalpolitik mit einer großen Bütt vergleicht, „kann es gelingen, sich von schwierigen Situationen nicht gefangen nehmen zu lassen und bei der Suche nach Lösungen auch mal um die Ecke zu denken und die Fantasie spielen zu lassen.“ Auch in ihrem früheren Beruf sieht die ehemalige Lehrerin und Luisenschulleiterin karnevalistische Züge: „Mann muss schon etwas närrisch sein, um sein Geld damit zu verdienen, anderer Leute Kinder erziehen und dabei Vernunft und Unvernunft in der Waage halten zu wollen.“

Dieser Text erschien am 10. Februar 2014 in NRZ und WAZ

Samstag, 15. Februar 2014

So gesehen: Die Wirtschaft will gefördert werden

Ist das Stammtischpolitik, wenn SPD, FDP und Grüne jetzt die mit 4,60 Euro pro Quadratmeter vergleichsweise hohen Gebühren für die Außengastronomie in der Innenstadt senken wollen? Mitnichten. Hier geht es um Wirtschaftsförderung im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn die Wirtschaft wird auch in der Wirtschaft gemacht. Wenn die Gastronomen in der Innenstadt weniger einnehmen, weil ihre durstigen Stammkunden weniger werden und weniger trinken, gleichzeitig aber höhere Gebühren, Löhne und Strompreise bezahlen müssen, können sie sich am Ende nur noch selbst betrinken, weil ihnen das Wasser wirtschaftlich bis zum Hals steht.

Gehen wir also lieber vorbeugend wieder öfter in die Wirtschaft, um sie anzukurbeln, ehe uns auch noch die Wirte als eine wichtige Säule unseres lokalen Wirtschaftslebens wegbrechen. Denn wenn die Wirte von heute morgen keine mehr sind und damit auch keine Steuern mehr zahlen, dann stehen die Stadt und ihre Bürger mit oder ohne Gebühren für die Außengastronomie finanziell im Regen und müssen die Zeche zahlen, ohne davon etwas gehabt zu haben.

Dieser Text erschien am 30. Januar 2014 in der Neuen Ruhr Zeitung

Montag, 10. Februar 2014

So gesehen: Immer wieder aufstehen

Neulich in einem Mülheimer Bus. Eine ältere Dame steigt ein. Der jüngere Herr steht prompt auf. Der Mann weiß schließlich, was sich gehört und bietet ihr seinen Sitzplatz an. Alte Schule eben. Doch die ältere Dame winkt fröhlich ab: „Bleiben Sie ruhig sitzen. So alt bin ich auch wieder nicht. Außerdem habe ich Stehvermögen und steige schon an der übernächsten Haltestelle wieder aus. Da lohnt sich das Hinsetzen ja gar nicht.“

Während sich der jüngere Mann aus der alten Schule also wieder auf seinen Sitzplatz zurückfallen lässt, ehe auch er an der übernächsten Haltestelle aussteigen wird, steuert die ältere Dame mit jugendlichem Elan auf den nächsten Haltegriff zu, um sich auch in der nächsten Kurve nicht aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen.

Dagegen kommt der jüngere Mann für einen Moment ins Schleudern, obwohl er doch sicher auf seinem Platz sitzt. Aber er fühlt sich plötzlich so alt und sieht vor seinem geistigen Auge den Zug der Jugend abfahren und sich in den vermeintlich besten Jahren angekommen. Aber was soll’s. Die besten Jahre, wann immer sie anfangen und enden mögen, haben auch noch schöne Tage, an denen man ruhig mal sitzen bleiben und standfesten älteren Damen den Vortritt lassen darf, denkt er sich. Erst recht bei diesem herrlichen Sonnenschein. So kann man Kraft für die nächste Etappe schöpfen, so lange man das Aufstehen nicht vergisst und den Anschluss nicht verpasst. Das gilt für die Busfahrt durch Mülheim wohl genauso wie für die Reise durchs Leben, denn da heißt es auch: Immer wieder aufstehen.

Dieser Text erschien am 3. Februar 2014 in der Neuen Ruhr Zeitung

Sonntag, 9. Februar 2014

Halleluja und Helau: Für seine närrische Festmesse in Styrum bekam Pfarrer Norber Dudek in seiner neuen Gemeinde in Schwelm karnevalsfrei

Es könnte Weihnachten sein. Die Kirchenbänke von St. Mariae Rosenkranz reichen nicht aus. Viele Gottesdienstbesucher müssen stehen und schauen dennoch nicht verdrießlich drein. Doch wir haben nicht den 24. Dezember, sondern den 2. Februar.

Schon der vom Fanfarenzug der Mölmschen Houltköpp intonierte musikalische Einzug mit: „Es war einmal ein treuer Husar“ und der Auszug mit: „Wenn das Trömmelchen geht“ oder das nach der Eucharistie vor dem Altar tanzende Mariechen Michelle Jakobs von der KG Blau Weiß zeigen: Hier wird keine Christmette, sondern eine Karnevalsmesse gefeiert, in der Helau und Halleluja zwei Seiten der selben Medaille sind.

„Und als der Bischof schlug ans Tor und sagte: Geh nach Schwelm, du Tor! Da rief ich: Klar, wenn es sein muss, gerne. Doch nur wenn ich am 2.2. nach Styrum darf, dann bin ich brav“, reimt der fröhlich-fromme Norbert Dudek, in seiner Vers-Predigt und bekommt dafür zum nicht zum letzten Mal spontanen Applaus. Der langjährige Pastor von St. Mariae Rosenkranz, der seit Jahresbeginn als Pfarrer in Schwelm arbeitet, hat in seiner alten Heimat noch viele Freunde. Seine Karnevalsmesse zieht auch Karnevalisten an, die keine Kirchgänger sind, und Kirchgänger, die sonst nichts mit Karneval zu tun haben.

Dudeks närrische Predigt versprüht nicht nur Witz, sondern auch Tiefgang, wenn er etwa reimt: „Doch fragen wir oft: Worauf dürfen wir hoffen? Wo geht es hin mit dieser Welt? Zählt man nur, wenn man zählt Geld? Geht’s immer nur amtlich, ohne Liebe und Herz? Wohin mit der Sorge, wenn du im Herz hast Schmerz. Dafür gibt’s eine Antwort, das will ich wohl wagen zu sagen: Bei Gott gibt es Ruhe für meine Seele. Und wenn ich nicht mitmache, dann sagt er: Ich fehle. Gott braucht meine Gaben zum Guten der Welt. Dafür ist es nicht nötig, dass du wirst zum Held. Geh dem Nachbar zur Hilfe und bet dann und wann, dann fängt der Himmel schon auf Erden an.“

Nach der Predigt greift Dudek dann auch noch zur Gitarre und setzt mit einem Lied noch einen drauf: „Der Bischof von Limburg wird blass. Was habe ich bloß für 30 Millionen gebaut, die habe ich doch keinem geklaut.“ Auch für diese Gesangseinlage gibt es offenen Applaus. Prinz Gilbrecht und Chefkarnevalist Heiner Jansen machen am Sessionsmotto: „Die Herzen auf, die Arme weit. So gehen wir durch die Narrenzeit“ deutlich, dass Frohsinn und Frohe Botschaft gut zusammenpassen und aus der selben Wurzel kommen. Nicht nur sie hoffen, dass die Karnevalsmesse auch 2015 wieder gefeiert und Frohsinn in die Kirche bringen kann.


Dieser Text erschien am 3. Februar 2014 in der Neuen Ruhr Zeitung und in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Ein Platz für den Kaiser

Als Parkplatz bleibt der Kaiserplatz in der Mitte Mülheim unter seinen Möglichkeiten, entspricht aber in seiner Funktion einer Stadt mit 174...