Gut bürgerlich. Da weiß man, was man hat. Wer in einem gut-bürgerlichen Restaurant bestellt, der hofft auf bekannte, schmackhafte und gut verdauliche Kost.
Jetzt versprechen uns fünf altbekannte Stadtverordnete einen bürgerlichen Aufbruch, die wir bisher aus anderen politischen Küchenkabinetten kannten. Wir dürfen gespannt sein, ob die altbekannten Ratsmitglieder im neuen politischen Gewand ihren Anspruch Wirklichkeit werden lasssen oder ob sie am Ende die Bürger mit aufgewärmter Hausmannskost abspeisen. Denn auch im Küchenkabinett der Kommunalpolitik gilt, dass zu viele Köche, die nur ihr eigenes Süppchen kochen, den Brei für uns alle verderben.
Dieser Text erschien am 21. April 2016 in der Neuen Ruhr Zeitung
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