Bei bargeldlosem Zahlungsverkehr wurde doppelt abgebucht und beim mobilen
Internet-Besuch via Smartphone werden Kunden durch halbseidene sogenannte
Dienstleister mit unseriöser Verschleierungstaktik in die Kostenfalle eines
Online-Abos gelockt, das niemand braucht. Da wird der altmodische Bargeldzahler
und Handy- beziehungsweise Festnetz-Telefonierer nachdenklich, ob er es ist, der an der
Spitze des Fortschritts steht.
Dieser Text erschien am 31. März 2016 in der Neuen Ruhr Zeitung
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Warum sich der Sozialstaat auszahlt
Wer Helga Albrecht-Faßbender begegnet, trifft eine starke, ausgeglichene und lebensbejahende Frau. Wenn sie es nicht selbst erzählen würde, ...
-
Dr. Peter Ramme 6.45 Uhr. Der Arbeitstag von Dr. Peter Ramme beginnt nicht in seiner Praxis, sondern im Haus Kuhlendahl, wo der Hausa...
-
Der 30. und 31. Januar ist in meinem Kalender rot angestrichen", erzählt Familienforscherin Bärbel Essers. Dass das so ist, hat mit der...
-
„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.” Auch dieses Volkslied dürfte die Schildberger Sing- und Spielschar ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen